Monatsbeiträge

Mit den Monatsbeiträgen wollen wir helfen, für jeden Monat einen wichtigen Aspekt des Lebens aufzuzeigen und zur Umsetzung anzubieten. Sie sind Ideal zur Meditation geeignet, um die Tiefe der Aussage zu erkennen und in den eigenen Alltag zu integrieren! Beiträge aus früheren Monaten liegen jetzt im„Archiv“, da wir immer wieder nach früheren Beiträgen gefragt werden.

In diesem Monat Juni geht darum, wie wir mehr Bewegung in unser tägliches Leben bringen können.

Juni  2018

Bewegung im Juni

Wie wichtig ist Bewegung? Die Antwort gibt uns ein altes Sprichwort: „Wer rastet, der rostet!“ In dem Film ‚Das Dschungelbuch’ bringt Balu, der Bär, dem kleinen Mogli das Boxen bei. Wichtigste Aussage von Balu: „Immer in Bewegung bleiben“. Beim Boxen kann das vor dem KO schützen und im täglichen Leben?

Was bewegt sich eigentlich im Universum nicht? Alles ist in Bewegung, ständig, auch die Zeit, wie wir im Beitrag zu Monat März gesehen haben. Und? Was tun wir? Die meisten von uns verbringen heute den Tag im Sitzen, z.B. im Büro. Immer mehr Tätigkeiten werden mit dem Computer erledigt, eingekauft wird immer häufiger im Internet. Und abends, wenn wir unsere Ruhe haben wollen, sitzen wir wieder, sehen fern, lesen vielleicht ein Buch, gehen ins Theater, ins Kino und … sitzen, sitzen … Dazu kommt, dass wir dann noch falsch sitzen, verspannt, verbogen, krumm, in völlig falscher Körperhaltung. Das Resultat … Schmerzen, im Rücken, in den Beinen, Gelenken, die Muskulatur verspannt, die Faszien verklebt.

Wie können wir das ändern, damit auch unsere Gesundheit stabiler wird? Ich habe mich daher entschlossen, mit dem Hund raus zu gehen. Ich habe zwar keinen Hund, schaffe es aber doch immer wieder meinen „inneren Schweinhund“ dazu zu bewegen, dass wir „Gassi“ gehen. Wo, ist im Grunde genommen egal, am besten ist es natürlich, einen Weg zu wählen, der nicht noch durch die Umwelt belastet ist, im Wald, Park, an einem Bach oder Fluss, je nachdem welche Möglichkeiten uns die Umgebung bietet. Es kann sogar sein, dass wir die Welt dadurch plötzlich anders wahrnehmen, uns Dinge auffallen, an denen wir früher achtlos vorbeigehetzt sind.  Natürlich ist jeder aufgerufen, Sport zu treiben, auch diese Zeit müssen wir uns nehmen, wenn es einen Nutzen haben soll.

Als Letztes kommt hinzu, dass wir manchmal wirklich nur an uns denken sollten. Wir müssen auch NEIN sagen können, Nein, jetzt bleibt alles so liegen, bis ich wieder zurück bin von meinem Spaziergang. Vielleicht möchte auch unser Chef, dass wir zusätzlich eine Arbeit übernehmen oder der Freund oder Nachbar uns gerade jetzt um Hilfe bittet. Sicher, bei einem Notfall werden wir nicht Nein sagen, wenn es sich aber zu einem anderen Zeitpunkt genauso erledigen lässt, sollten wir JA zu uns sagen. Das hat nichts mit Egoismus zu tun, wenn wir mit uns selbst im Einklang leben. Das Motto muss also heißen:

„Immer in Bewegung bleiben!“

 

 

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